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Die Striefener Chronik
Das 200
Seelendorf Striefen, vor den Toren Kölns gelegen, blickt stolz zurück auf
eine jahrhundertlange Tradition. Die ersten schriftlichen
Überlieferungen stammen aus dem 13. Jahrhundert, als Striefen noch durch
seine starke landwirtschaftliche Nutzung geprägt war. Doch seit dem hat
sich vieles in und um Striefen geändert. Striefen ist Wohnort geworden –
Ein Platz zum Leben. Lediglich die 1790 errichtete Kapelle stellt nach
wie vor den Dorfmittelpunkt dar. Hier trifft man sich gern um zu „klave“
oder, wie üblich, an jedem 1. Donnerstag im Monat der heiligen Messe
beizuwohnen.
Im Jahre
1979 wurde ein neues Kapitel der Striefener Geschichte hinzugefügt. Seit
diesem Jahr ist die Dorfgemeinschaft Striefen ein eingetragener Verein und
das Dorfmotto:
„Zum Glück gibt’s
Striefen!“
jedem ein
Begriff. Denn jedes Jahr aufs Neue gibt es viele „Highlights“, die
durch die Dorfgemeinschaft und ihre Helfer verwirklicht werden.
Was
bringt das Jahr:
-
Wanderungen für Jung und Alt
- das
jährliche Pfingsteiersingen
- der
allseits beliebte Scheunenball
-
Fußballturniere
- St.
Martin mit Fackelzug und Feuer
- eine
gemütliche Nikolausfeier
- etc.
etc.
Als
Hauptattraktion ist hierbei der Scheunenball (zu Ehren des Heiligen
Antonius von Padua) zu nennen, welcher jedes Jahr am Wochenende nach dem
13.06. auf dem „Gut Striefen“ der Familie Schmitz stattfindet. Aber
auch das gemütliche Pfingsteiersingen (Pfingstsamstag), blickt zurück auf
eine lange Tradition und erfreut sich jedes Jahr aufs Neue an der
„Feierlaune“ der Striefener und deren Freunde. Am gleichen Abend
richtet die Dorfjugend ihre eigene und sehr beliebte Pfingstdisco, mit
dazugehöriger Maibaumwache, in der Feldscheune der Familie Beyert aus.
Hier sind Spaß und gute Laune bis in die frühen Morgenstunden
vorprogrammiert.
Aber auch
für die kleinen Dorfbewohner bietet Striefen viel Platz zum Spielen und
Toben. Vor allem der kürzlich neu angelegte Kinderspielplatz im Unterdorf
lässt Kinderherzen höher schlagen.
Wir alle
hoffen, dass auch Sie schnell in unserem kleinen Dorf heimisch werden und
ebenfalls zu dem Entschluss kommen: „Zum Glück gibt’s
Striefen!“
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Datum
der letzten Aktualisierung
19.06.2010 07:24
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